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Trierer Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit

Das Erschrecken über den millionenfachen Mord an Juden in der Zeit des Nationalsozialismus hat uns Christen die Augen geöffnet für das Unrecht, das durch den Antijudaismus und Antisemitismus von den christlichen Kirchen jahrhundertelang ausging. Dass jüdische Gelehrte wie Martin Buber, Pinchas Lapide und Schalom Ben-Chorin nach 1945 die Hand zum Dialog ausgestreckt haben, ist eine Geste, für die Christen dankbar sein müssen. Das Eingeständnis des Versagens der Kirchen in der Zeit des Nationalsozialimus, die Anerkennung der bleibenden Erwählung des Volkes Israel als das von Gott erwählte durch das II.Vatikanische Konzil beförderten die Versöhnung der beiden Geschwister-Religionen. In Trier findet diese Versöhnung zwischen Judentum und Christentum seit fünfzig Jahren einen sichtbaren Niederschlag in der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit und der jährlichen Christlich-Jüdischen Gemeinschaftsfeier. Hier gelangen Sie zur Webseite der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit: https://www.gcjz-trier.de/