Herzlich willkommen!

Katholische Kirche in der Stadt Trier

Schön, dass Sie da sind!

Sie besuchen die Homepage des Dekanats Trier. Hier können Sie sich über das vielfältige Angebot unserer Pfarreien, Pfarreiengemeinschaften und kirchlichen Einrichtungen informieren. In Trier setzten sich viele Menschen für ihren Glauben, die Gemeinschaft und ihre Nächsten ein.

Zusammen mit zwei Pfarreien und fünf Pfarreiengemeinschaften sind wir die Katholische Kirche in der Stadt Trier. Ebenso hat die Katholische Gehörlosengemeinde im Bistum Trier in unserer Stadt ihr Pfarrhaus.

Herzliche Einladung zu unseren Veranstaltungen

  • 30.3.19 -- Bolivienkleidersammlung

    Ihre alten Klamotten helfen

    Für Sie sind es alte Klamotten – für Kinder und Jugendliche in Bolivien ist es die Eintritts- karte zur Schulbildung. Denn mit den Erlösen Ihrer gebrauchten Kleider ermöglichen Sie jährlich rund 2000 Kindern und Jugendlichen eine Schulbildung.

    So helfen Sie mit Kleidung, die Sie nicht mehr tragen

    Befüllen Sie unseren Sammelsack ganz ein- fach mit Kleidung oder Haushaltswäsche, die Sie nicht mehr brauchen. Auch Schuhe, die Sie (paarweise gebündelt) dazu geben, helfen uns weiter. Falls ein Sack nicht ausreicht
    oder unser Kleidersack Sie nicht erreicht hat: Nehmen Sie einfach einen anderen. Wenn Sie die gesammelte Kleidung am Sammlungstag bis 9:00 Uhr – gut sichtbar – an die Straße stellen, dann werden wir sie abholen. Ihr Kleiderschrank wird überschaubarer und Sie geben jungen Menschen in Bolivien eine echte Bildungschance.

    Somos muchos - Wir sind viele

    Schon seit 1966 sammeln ca. 9.000 Jugend- liche und Engagierte im gesamten Bistum Trier Jahr für Jahr ehrenamtlich gebrauchte Kleidung. In dieser Zeit ist es uns gelungen, Bildungseinrichtungen in Bolivien aufzu- bauen, die Kindern und Jugendlichen eine echte Zukunftsperspektive geben. Dank Ihrer Unterstützung wird damit jährlich 2000 Jugendlichen geholfen, die sich sonst kaum eine Schulbildung leisten könnten.

    Informationen bei Pastoralreferent Florian Kunz, florian.kunz(at)bistum-trier.de, 0651/9759-111

  • 31.3.19 -- Gottesdienst für verstorbene Kinder, 14.30 Uhr St. Augustinus

  • 29.4.19 -- Vortrag Prof. Brantl: Genome editing - aktuelle Perspektiven der Gentechnik

    29.04.2019  19.00 Uhr Petrusbräu, Kalenfelsstraße 3, Trier
    „GENOME EDITING“ - AKTUELLE PERSPEKTIVEN DER GENTECHNIK AM MENSCHEN
    PROF. DR. JOHANNES BRANTL (TRIER)
    Die Aussicht, mit der CRISPR/Cas9-Technik relativ einfach und zugleich hocheffektiv Veränderungen im menschlichen Genom vornehmen zu können (Genome editing), rückt die Verwirklichung des Projektes der „Verbesserung“ von Eigenschaften des Menschen jenseits der Behandlung oder Prävention von Erkrankungen in greifbare Nähe. Ob jedoch der Einsatz von Genome editing tatsächlich die menschliche Autonomie und Freiheit fördern, für mehr Gerechtigkeit und Chancengleichheit sorgen und überhaupt der Komplexität des Lebens angemessen Rechnung tragen wird, erscheint fraglich. Prof. Dr. Brantl ist Moraltheologe und Rektor der Theologischen Fakultät Trier.

    Diese Veranstaltung der KEB Trier findet im Rahmen der Reihe "Theo-Talk im Petrusbräu" statt

  • 12.7.-21.7.19 -- Religiöse-Kinder-Woche im Schloss Dreilützow (MV)

    Was ist die RKW?
    Die Religiöse-Kinder-Woche ist eine Ferienfreizeit. Sie dauert 10 Tage.
    Was macht man da so?
    Einiges. Wir gestalten ein buntes Programm. Jedes Jahr gibt es ein Motto. Dieses Jahr: „Die Kraft der VIER“ Hinter dem Motto steht meistens ein Thema aus der Bibel. Dieses Jahr geht es um vier Texte aus der Bibel.
    Aber das ist doch langweilig…
    Nein, gar nicht. Es gibt zu jedem Thema tolle Aktionen, die wir in Gruppen machen. Es ist jedes Jahr spannend, was man da so erfährt.
    Also geht´s die ganze Zeit nur um Reli und so?
    Nein. Unsere Betreuer gestalten tolle Workshops. Wir haben schon Raketen gebastelt, oder Impro-Theater gespielt. Und es gibt viele Spieleangebote. Auch eine Olympiade.
    Richtig aufregend ist die Nachtwanderung hab´ ich gehört.
    Genau. Die geht´s durch den Wald und durch das Schloss. – gruselig.

    Und wer organisiert das Ganze?
    Die Pfarrei St. Matthias zusammen mit der Pfarrei St. Benedikt um die Huysburg.
    Können die das denn?
    Klar. Die fahren schon seit vielen Jahren dort hin. Viele ehemalige Teilnehmer sind jetzt als Betreuer dabei.
    Und wie kommt man da hin?
    Von Trier aus, fahren wir mit dem Zug nach Hamburg und von da aus mit dem Bus weiter. Es dauert ein bisschen, aber mit Spielen unterwegs, wird es nie langweilig
    Was muss ich tun, wenn ich mitfahren will?
    Du meldest dich einfach im Pfarrbüro St. Matthias in Trier-Süd oder bei Heiko Paluch, dem Gemeindereferenten n St. Matthias, füllst die Anmeldung aus und überweist den Teilnahmebeitrag.
    Aber das ist doch noch nicht alles was ich wissen muss?

    Dann komm einfach mit Mama, Papa, Oma oder Opa zu unserem Infoabend.

    INFOABEND für Eltern und Teilnehmer.
    1. Möglichkeit: Freitag 15. März, 19:30 Uhr im Pfarrzentrum St. Matthias
    2. Möglichkeit: Mittwoch, 20. März, 19:30 Uhr im Pfarrzentrum St. Matthias
    Wir geben weitere Infos zum Ort, zeigen Bilder und beantworten Ihre/eure Fragen.


    ANMELDUNG
    1. Möglichkeit: www.st-matthias-trier.de
    Anmeldeformular ausdrucken und im Pfarrbüro abgeben.
    2. Möglichkeit: Eine Mail an Paluch@stmatthias.de
    Teilnahme ab dem 3. Schuljahr, Teilnahmebeitrag: € 250,00 (für jedes weitere Kind € 230,00)
    INFO 1: Die Teilnahmebeiträge sind nicht kostendeckend. Wenn Sie können, freuen wir uns über weitere Zuwendungen. Damit ermöglichen Sie auch den Kindern die Teilnahme, die die Kosten nicht tragen können.
    INFO 2: Wenn Sie die Fahrt finanziell nicht leisten können, wenden Sie sich bitte an uns. Kein Kind muss deswegen zuhause bleiben

    Weitere Infos in dem PDF-Flyer in der Rechte Spalte auf dieser Seite ganz unten !

  • 27.9. - 2.10.19 -- Segelfreizeit für Erwachsene (zwischen 25 und 40 Jahren)

    „Auf nach Neusehland“ 

    Auszeit unter Segeln für Sinnsucher zwischen 25 und 40

    „Auf nach Neusehland“ heißt es für Menschen zwischen 25 und 40 Jahren, die mit uns zu einer besonderen Segeltour auf dem Ijssel- und Wattenmeer aufbrechen wollen. Gemeinsam mit einem erfah-renen Skipper und einem Matrosen segeln wir mit dem Klipper Tjidgeest („Zeitgeist“) an der holländischen Nordseeküste. Neben dem Segeln bietet das Schiff die Möglichkeit, sich eine Auszeit vom Alltag zu gönnen. Impulse am Morgen begleiten uns durch den Tag. Den Abend beschließen wir in gemütlicher Runde.

     

    Termin: Freitag, 27. September 2019 –  Mittwoch, 2. Oktober 2019

    Anmeldeschluss: 1.Mai 2019

    Kosten:399€

    Infos & Anmeldung:Pastoralreferentin Natalie Bauer, natalie.bauer(at)bistum-trier.de, Tel.: 0651-9794194

    Flyer zum Downlad (bitte hier anklicken)

Ideenwerkstatt zur Pfarrei Trier

  • Die Idee
  • Der Tag
  • Die Ergebnisse
  • Die Veranstaltungen zuvor

Die Pfarrei Trier kommt!

Bis spätestens zum 1. Januar 2022 ist es voraussichtlich so weit.

Die PFARREI TRIER kommt. Sie fällt nicht vom Himmel.

Es gibt sie schon jetzt. In unseren Köpfen und Herzen, in unseren Erfahrungen, Träumen und Ideen.

Darüber haben wir am 26. Januar 2019 geredet. Miteinander. Und mit Gott. 

Wir haben die neuen Pläne des Bistums kennengelernt und für uns übersetzt. 

Dabei sind Bilder einer neuen Kirche entstanden: bunt, lebensnah, engagiert.

 

Die Dokumentation der Ideenwerkstatt finden Sie in dieser Übersicht. 

 

 

„Glaube im Alltag – und ob das geht!“

Ideenwerkstatt des Dekanats Trier lud zum Austausch über die Pfarrei der Zukunft

Trier – Knapp 100 Menschen, die haupt- oder ehrenamtlich in der katholischen Kirche in Trier engagiert sind, haben sich am 26. Januar im Foyer des Bischöflichen Angela-Merici-Gymnasiums in Trier auf Einladung des Dekanats Trier versammelt, um gemeinsam über die Pfarrei der Zukunft (PdZ) Trier zu diskutieren. Auf dem Plan der „Ideenwerkstatt“ standen ein Informations- und Frageteil sowie ein kreativer „Marktplatz“; die Teilnehmerinnen und Teilnehmer feierten zusammen einen Wortgottesdienst und eine Eucharistiefeier.

Zwei Tendenzen wurden am Vormittag im Gespräch mit Christian Heckmann, dem Leiter der Stabsstelle Synodenumsetzung im Bistum Trier, besonders deutlich: die Verunsicherung darüber, wie es weitergehen soll, und die Enttäuschung, noch nicht in der ersten Phase der Umsetzung mit dabei zu sein. Während 13 Pfarreien der Zukunft im Bistum Trier bereits am 1. Januar 2020 errichtet werden (die übrigen 22 folgen bis 2022), müssen sich die Gläubigen im Dekanat Trier noch gedulden. „Wir waren bereits gut aufgestellt und haben in den letzten Jahren intensiv inhaltlich gearbeitet. Nun fühlen wir uns ein wenig ausgebremst“, sagt Katja Bruch, Pastoralreferentin im Dekanat Trier.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer griffen die Unsicherheiten des Vormittags auf und verwendeten sie am Nachmittag als Ausgangspunkte für konstruktive Diskussionen. Die Fragen „Was erachte ich persönlich als erhaltenswert? Was soll Neues entstehen?“, so Moderator Peter Bender, dienten als Leitfaden. Der zentrale Begriff „Orte von Kirche“ stand dabei im Mittelpunkt. Wie vielfältig diese sein können, bewiesen die Stellwände, auf denen alle Idee zusammengetragen wurden: Auf bunten Karteikarten fanden sich nicht nur die Namen von prominenten Trierer Gotteshäusern, sondern auch Initiativen wie integrative Cafés, Pflegeeinrichtungen oder Bibelgesprächskreise. Es müsse allerdings bald entschieden werden, wie genau diese Zusammenschlüsse von Katholikinnen und Katholiken gesteuert werden sollen und auch, wie sie auf vorhandene Ressourcen zugreifen können, resümierte David Bruch, Diakon in der Pfarrei Liebfrauen, die Bedenken des Plenums

Bericht der Bischöflichen Pressestelle vom 29. Januar 2019

https://www.bistum-trier.de/news-details/pressedienst/detail/News/glaube-im-alltag-und-ob-das-geht/

 

 

 

Einblicke in den Initiativtag der Pfarrei der Zukunft Trier

Vertreter_innen der bestehenden Pfarreien im Raum der Pfarrei der Zukunft (PdZ) haben sich am 15.10.2019 in St. Matthias zu einem gemeinsamen Kennlern-, Austausch- und Initiativtag getroffen. Inhaltlich ging es darum, das eigene Bild von Gott ins Gespräch zu bringen und auf dieser Grundlage zu schauen, was das für die PdZ bedeuten könnte. Eindrücke und Ergebnisse wurden auf unterschiedliche Art und Weise verschriftlicht. Die Dokumentation steht hier als PDF zum Download bereit.

katholisch in Trier (29. Januar 2017)

Katholisch sein in Trier war bisher ganz selbstverständlich in Pfarreien, Klöstern und Verbänden. Wir ahnen: das wird so nicht bleiben. Was wird Bestand haben? Was wird sterben? Was wird neu entstehen? Diese Fragen machen Angst, vielleicht auch Mut. 

Veränderungen muss man nicht nur erleiden, man kann sie gestalten. Wir glauben fest: der Heilige Geist führt die Kirche. Hinter den Problemen warten Lösungen. Denen wollen wir auf die Spur kommen - mit Ihnen! 

Menschen aus den Pfarreien, den Klöstern, der Hohen Domkirche, den Verbänden, der Caritas, den KiTas, den Schulen. Mit allen, die Interesse haben an einer lebendigen katholischen Kirche in der Stadt Trier - und das tun wir mit Hilfe der Open-Space-Methode, bei der jeder und jede sein/ihr Thema zur Diskussion stellen kann!

Zur Dokumentation gelangen Sie über diesen Linkhttps://www.dekanat-trier.de/wir-ueber-uns/rueckblick/

 

Interkulturelle Woche 2019

Hat jemand Ideen oder Vorschläge für eine Veranstaltung während der Interkulturellen Woche in der letzten Septemberwoche 22.9.-29.9.2019 ? Dann sollte er bzw. sie sich jetzt bei mir melden: Pastoralreferent Thomas Kupczik, Sichelstraße 36, 54290 Trier, thomas.kupczik[et]bistum-trier.de

Deutliches Zeichen gegen Judenhass und für Versöhnung

Siebenarmige Leuchter aus der Pauluskirche an jüdische Kultusgemeinde Trier übergeben

Trier – „Mensch, wo bist du? – Gemeinsam gegen Judenfeindschaft“ lautete das Leitwort der diesjährigen Woche der Brüderlichkeit. Zum Abschluss fand am 17. März in der Trierer Synagoge eine jüdisch-christliche Gemeinschaftsfeier statt, in deren Mittelpunkt die feierliche Übergabe der siebenarmigen Leuchter aus der profanierten Pauluskirche in Trier an die jüdische Kultusgemeinde stand.

Das Ziel aller Veranstaltungen und somit auch der gemeinsamen Feier in der Synagoge sei es, den Dialog zwischen den Religionen zu fördern, die im Laufe ihrer Geschichte Tiefen und Höhen erlebt haben und doch so eng miteinander verbunden seien. Jeanna Bakal, Vorsitzende der Jüdischen Kultusgemeinde Trier, brennt für diesen Austausch. In ihrer Ansprache an die „vielen bekannten und erfreulich vielen neuen Gesichter“ erinnerte sie an die "Stolpersteine" der Erinnerung an Juden in Trier; sie betonte aber gleichzeitig die große Hilfsbereitschaft und den Einsatz vieler Menschen, die sich nicht versteckt hätten bei der Frage „Mensch, wo bist du?“. Immer wieder passiere es, dass Antisemitismus aufflamme. „Aber es gibt die Menschen, die ihr Gesicht, ihren Mut und ihr Statement dagegen setzen.“ Und so sei die Übergabe der Menorot (Mehrzahl von Menora) aus der Pauluskirche an die jüdische Kultusgemeinde ein deutliches Zeichen von Hilfe und Freundschaft.

Bevor Thomas Schiffler, Vorsitzender des Verwaltungsrates der Pfarrei Liebfrauen, zu der die im November 2017 profanierte (entweihte) Pauluskirche gehört, die Schenkungsurkunde verlas, schilderte Peter Bamler, Vorstandsmitglied der Trierer Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit, die Geschichte der Leuchter. Diese waren 1908 „zur feierlichen Ausschmückung“ der neu erbauten Pauluskirche gestiftet worden und zierten den Kirchenraum bis zu dessen Renovierung im Jahr 1967. Einer der siebenarmigen Leuchter wurde danach in einen Seitenraum gestellt, der andere verschwand. Erst Jahre später tauchte er auf der Marienburg auf und konnte dank einer Stiftungsinschrift zugeordnet und zurückgegeben werden.

Im Zuge der Profanierung der Kirche habe der Verwaltungsrat überlegt, wie mit den Menorot zu verfahren sei. „Insgeheim habe ich mir immer gewünscht, dass sie in der Synagoge ihren Platz finden“, gestand Peter Bamler. Umso erfreuter sei er, dass die Leuchter jetzt, „111 Jahre nach ihrer Stiftung an die Pauluskirche, eine neue Heimat

Im gemeinsamen Gebet und mit eindrucksvollen Gesängen des israelischen Kantorenstudenten Yoed Sorek, an Akkordeon und Klavier unterstützt von Ira Shiran, brachten jüdische und christliche Teilnehmer der Feier ihr gemeinsames Anliegen zum Ausdruck: Gerade mit Blick auf aktuelle Entwicklungen sei vereintes Eintreten dafür gefordert, dass alle Menschen gut und angstfrei in Deutschland leben können. Deutlich sprachen sich Ignatius Maaß, Abt von St. Matthias, Ulrich Dann, ehemaliger Pfarrer in der evangelischen Gemeinde Trier und Vorstandsmitglied der Trierer Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit, sowie Vorstandsmitglied Thomas Kupczik gegen jegliche Form von Antisemitismus aus.

Auch die Jugendlichen der Kultusgemeinde hätten sich Gedanken gemacht, was es heute bedeute, Gesicht zu zeigen, stellte Sprecherin Taja Bakal dar. „Und wir sagen unseren besonderen Dank an alle, die heute zu uns in die Synagoge gekommen sind und ihr Gesicht zeigen.“ Für ein deutliches „hineni!“, das klare „hier bin ich!“ jedes Einzelnen warb Yoed Sorek in seinem Appell gegen Terror und für den Frieden. „Mord gehört nicht zu Gott“, betonte er. Der „Troubadour von Jerusalem“, wie der Tenor genannt wird, bewegte die Zuhörer mit jiddischen Liedern seiner Großmutter, die den Holocaust in Bergen-Belsen überlebte, mit Melodien russischer Juden und mit dem bekannten „Jerusalem of Gold“.

Weitere Informationen zur Trierer Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit gibt es hier: www.gcjz-trier.de/.