Herzlich willkommen!

Katholische Kirche in der Stadt Trier

Schön, dass Sie da sind!

Sie besuchen die Homepage des Dekanats Trier. Hier können Sie sich über das vielfältige Angebot unserer Pfarreien, Pfarreiengemeinschaften und kirchlichen Einrichtungen informieren. In Trier setzten sich viele Menschen für ihren Glauben, die Gemeinschaft und ihre Nächsten ein.

Zusammen mit zwei Pfarreien und fünf Pfarreiengemeinschaften sind wir die Katholische Kirche in der Stadt Trier. Ebenso hat die Katholische Gehörlosengemeinde im Bistum Trier in unserer Stadt ihr Pfarrhaus.

Herzliche Einladung zu unseren Veranstaltungen

  • 12.10.19 -- Ein Tanztheater zum Welthospiztag, 19.00 Uhr Konstantinbasilika

  • 26.10.19 -- Filmgottesdienst für Jugendliche und Erwachsene

  • 27.10.19 -- ökumenischer Gottesdienst für Menschen mit und ohne Demenz

    Wachsen wie ein Baum –  ökumenischer Gottesdienst für Menschen mit und ohne Demenz

    Am Sonntag, 27. Oktober 2019 um 11 Uhr,laden die evangelische Kirchengemeinde Trier, das Mutterhaus Trier und das Netzwerk Demenz Trier - Saarburg  ganz herzlich zu einem ökumenischen Gottesdienst ein unter dem Thema „Wachsen wie ein Baum“.

    Menschen mit und ohne Demenz sind herzlich willkommen.

    Der Gottesdienst findet in der Evangelischen Kirche zum Erlöser/Konstantin Basilika statt.

    Die Einladung richtet sich an die Gemeinden,  alle Betroffenen, die pflegenden Angehörigen, die Alten- und Pflegeheime. Ein barrierefreier Zugang zur Basilika ist gewährleistet.

  • 27.10.19 -- Taizé-Gebet in Filsch

  • 31.10.19 -- Interreligiöse Friedensgebet, Dietrich-Bonhoeffer-Haus

    Das Interreliöse Friedensgebet (bisher bestehend aus Juden, Musllime, Bahai und Christen) sind wieder ins Dietrich-Bonhoeffer-Haus, Nordallee, zurück gezogen. Aus den verschiedensten Gründen ist das DBH für uns günstiger. Der Termin bleibt: Letzter Donnerstag im Monat um 18:30 Uhr, außer im September und Mai. Da wird das IR um 18 Uhr am Engel der Kulturen vor Sinn & Leffers, Ecke Neustraße-Fahrstraße ausgerichtet und im Dezember fällt es aus.

    Wir laden Sie herzlich dazu ein und freuen uns auf Ihr Kommen. Bringen Sie ruhig noch BeterInnen mit.

  • 10.11.19 -- "Dein Name bleibt" Erinnerungsgottesdienst für Trauernde

    "Dein Name bleibt"

    Herzliche Einladung zum Erinnerungsgottesdienst für Trauernde
     

    Am Sonntag, 10. November 2019 um 15:00 Uhr in der Kirche St. Augustinus, Im Treff 15, 54296 Trier

    Im Anschluss an den Gottesdienst besteht die Möglichkeit zum Beisammensein bei einer Tasse Kaffee oder Tee.

    Veranstalter: Trauerbesuchsdienst Hl. Edith Stein Trier

  • 16.11.19 -- Lyrik zum Thema "Leben - Tod - Auferstehung"

  • 17.11.19 -- Was ist konservativ? Fundamantalismus in den christlichen Kirchen.

    Vortrag von Dr. Liane Bednarz: Was ist konservativ? Fundamentalismus in den christlichen Kirchen

    11.00 Uhr  VHS Trier Domfreihof; Veranstalter: Theologische Quartett Trier e.V.

    LIANE BEDNARZ ist promovierte Juristin und Publizistin mit dem Schwerpunkt Neue Rechte. Sie ist Kolumnistin bei Tagesspiegel Causa. 2018 erschien ihr Buch „Die Angstprediger – Wie rechte Christen Gesellschaft und Kirchen unterwandern“. Die FAZ befand, es sei ein „rationales, gut argumentierendes Buch“. Liane Bednarz beschreibt, wie Teile der evangelischen und katholischen Christen seit Jahren rechtes Gedankengut annehmen und verbreiten.

    Rechte Christen sind seit Jahren auf dem Vormarsch. Sie sind in den „Volkskirchen“ und in separaten Gruppierungen zu Hause, haben klare Feindbilder und meinen, damit das christliche Abendland zu schützen. Sie kämpfen gegen Zuwanderung und die befürchtete Islamisierung, gegen die Ehe für alle, Homosexualität, Gender Mainstreaming, Gleichberechtigung, Abtreibung, ... In ihrem Vortrag deckt Liane Bednarz die Netzwerke der rechten Christen auf, beschreibt deren Verbindungen zur rechten populistischen Szene sowie deren bisweilen offene Sympathie für Pegida, die AfD und sogar die vom Verfassungsschutz beobachtete Identitäre Bewegung. Sie warnt vor den gesellschaftlichen Konsequenzen dieser Instrumentalisierung von Religion.

  • 20.11.19 -- Ökumenischer Gottesdienst zum Buß+Bettag 19.00 Uhr Konstantin-Basilika

  • 6.12.19 -- Trostgottesdienst in Zeiten der Trennung 18.30 Uhr Welschnonnenkirche

    Getrennt – Getröstet

    Trostgottesdienst in „Zeiten der Trennung“

    Menschen brauchen Trost und Zuwendung, wenn Lebenspläne zerreißen, wenn liebe Menschen gehen, wenn die Liebe abhandenkommt, wenn Beziehungen brechen, wenn Trennung droht und ihr Schmerz an der Seele nagt. Christus, der mitgehen und heilen will, bietet sein Wort und seinen Trost an. Klagen und Erinnern, Trauern und Hoffnung schöpfen vor Gott in Gebet, Betrachtung, Schriftlesung und Musik wollen Zuversicht und Trost erbitten: „…und führe zusammen, was (in mir) getrennt ist“.

    Das Angebot steht allen Interessierten offen.

    Freitag, 06.12.2019, 18.30 – 19.15 Uhr, Welschnonnenkirche Trier, Flanderstr. Informationen bei Johannes Rau, Fon: 0651 9794195, Email: Johannes.Rau(at)Bistum-Trier.de

    Veranstalter: Ökumenischer AK Getrennt - Getröstet

  • 12.1.19 -- Wem gehört der Tod? ReferentInnen: Anne und Nikolaus Schneider

    Anne und Nikolaus Schneider: Wem gehört der Tod? Gottes Werk und des Menschen Beitrag

    11.00 Uhr VHS Domfreihof; Veranstalter: Theologisches Quartett Trier e.V.

    ANNE SCHNEIDER war Lehrerin für Mathematik und evang. Religion. Ihr Mann NIKOLAUS SCHNEIDER war evang. Pfarrer, von 2003 bis 2013 Präses der Rheinischen Landeskirche und von 2010 bis 2014 auch Ratsvorsitzender der EKD. Die beiden sind Eltern dreier Töchter; eine starb 2005 an Leukämie. Wegen der Krebsdiagnose seiner Frau legte Nikolaus Schneider sein Amt als Ratsvorsitzender nieder, um ganz für seine Frau da zu sein. Anne und Nikolaus Schneider setzen sich in ihrem dialogischen Vortrag mit einer vor Gott und Menschen verantwortbaren Gestaltung des Sterbens auseinander, so wie sie es in ihrem gemeinsamen Buch „Vom Leben und Sterben“ beschrieben haben. Dabei geht es auch um den politischen und theologischen Diskurs zu Suizid und Suizid-Assistenz. Schneiders beginnen mit biblischen und theologischen Impulsen zu Gottes- und Menschenbildern. Auf dieser Grundlage diskutieren sie die Fragen: Was können und was dürfen Menschen in der
    Phase des Sterbens tun? Wie gehen wir mit dem Wunsch um, wenn Menschen nicht mehr leben wollen? Stört des Menschen Beitrag Gottes Werk, wenn er sein Sterben beschleunigt oder gar seinen Tod herbeiführt?

  • 4.2.20 -- Ökumenischer Karnevalsgottesdienst, 19.00 Uhr St. Gangolf

    Der Ökumenischer Karnevalsgottesdienst am Dienstag, 4. Februar 2020, 19 Uhr, iin St. Gangolf findet im Rahmenprogramm der Ausstellung "Die Welt steht Kopf. Eine Kulturgeschichte des Karnevals" (10.11.2019-26.2.2020 im Stadtmuseum Simeonstift) statt.

  • 9.5.2020 -- Nacht der offenen Kirchen in Trier

"Der Seele den Weg leuchten - Becoming noBody." Ein Tanztheater zum Welthospiztag.

Mit einem eindruchsvollen Tanztheater setzte sich die Künstler Hannah Ma mit dem Thema Leben und Sterben im Rahmen des Welthospiztages auseinander. Besondere Wirkung erlangte das Stück durch den Aufführungsort - die Konstantin Basilika, in der sich rund 400 ZuschauerInnen eingefunden hatten.

 

 

Ökumenischer Impuls zum Welthospiztag:

"Haben Sie schon einmal über den eigenen Tod nachgedacht. Darüber wie Sie ihre letzten Tage, Wochen oder Monate erleben wollen ? Lassen wir es zu, dass der Tod bereits mitten in unserem Leben seinen Platz bekommt ?

Tod und Leben gehören zusammen, das ist einfacher gesagt als im eigenen Leben umgesetzt. Denn Tod und Leben ringen miteinander, sie lassen sich nicht harmonisch miteinander verbinden. Von diesem Ringen um Leben und Tod gab das gerade gesehene Tanztheater ein eindrucksvolles Zeugnis.

Wer den Tod aus dem Leben verdrängt, nimmt dem Leben viel. Die Menschen haben seit Jahrhunderten - ja Jahrtausenden die Erfahrung gemacht, dass die Auseinandersetzung mit dem Tod ihrem Leben Ernsthaftigkeit und Tiefe verliehen haben. Deshalb ist Leben im Angesicht des Todes wertvoll. Und wertvoll sind die Erfahrungen, die Menschen in der Begleitung Sterbender machen.

Es ist deshalb gut, dass es den Hospizdienst der Malteser und anderer Organisationen gibt, der dabei hilft, das Leben am Ende trotz Leiden, Krankheit und vielleicht sogar der totalen Hilflosigkeit des Sterbenden würdevoll zu gestalten. Wert und Würde des Lebens hängen nicht von der Fitness oder Leistungsfähigkeit des Körpers ab, sie sind in christlicher Perspektive gesprochen ein Geschenk Gottes.

Das Ringen um Leben und Tod zwingt uns aber auch Position zu beziehen, ob ich ein Leben nach dem Tod erwarte und erhoffe. Was erwarte ich von diesem ewigen Leben. Die Bibel im Buch der Offenbarung (21,1-5) beschreibt das eindrücklich."

1 Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde; denn der erste Himmel und die erste Erde sind vergangen, und das Meer ist nicht mehr.

2 Und ich sah die heilige Stadt, das neue Jerusalem, von Gott aus dem Himmel herabkommen, bereitet wie eine geschmückte Braut für ihren Mann.

3 Und ich hörte eine große Stimme von dem Thron her, die sprach: Siehe da, die Hütte Gottes bei den Menschen! Und er wird bei ihnen wohnen, und sie werden seine Völker sein, und er selbst, Gott mit ihnen, wird ihr Gott sein;

4 und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen.

5 Und der auf dem Thron saß, sprach: Siehe, ich mache alles neu!