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Sie besuchen die Homepage des Dekanats Trier. Hier können Sie sich über das vielfältige Angebot unserer Pfarreien, Pfarreiengemeinschaften und kirchlichen Einrichtungen informieren. In Trier setzten sich viele Menschen für ihren Glauben, die Gemeinschaft und ihre Nächsten ein.

Zusammen mit zwei Pfarreien und fünf Pfarreiengemeinschaften sind wir die Katholische Kirche in der Stadt Trier. Ebenso hat die Katholische Gehörlosengemeinde im Bistum Trier in unserer Stadt ihr Pfarrhaus.

 

Herzliche Einladung zu unseren Veranstaltungen

  • 10.09.21 -- Qualifizierung zum ehrenamtlichen Begräbnisdienst

    Die Toten zu begraben gehört zu den Diensten der christlichen Gemeinde. Bereits die Urkirche benennt die Bestattung als Werk der Barmherzigkeit. Diesen Gedanken und diese Tradition greift die Synode wieder auf. Pluralität und Individualität prägen die Erwartungen der Menschen an die Begräbnisfeier. Immer mehr Menschen haben den Wunsch, diese auf unterschiedliche Art und Weise persönlich mitzugestalten. Manche fühlen sich im Angesicht des Todes aber auch hilflos und überfordert. Auch die Bestattungsformen und die damit verbundene Trauerkultur haben sich stark ausdifferenziert und verändern sich weiter. Auf diesem Hintergrund sollen im Bistum Trier Frauen und Männer für den ehrenamtlichen Dienst der Leitung von Begräbnissen und für das Gespräch mit den Angehörigen qualifiziert werden. Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses und den Vereinbarungen für den Einsatz erfolgt eine Beauftragung des Bischofs für den Dienst.

    Modul 1 Freitag, 10.09.2021, 16.00 Uhr bis Samstag, 11.09.2021, 18.00 Uhr Forum Vinzenz Pallotti Pallottistraße 3 | 56179 Vallendar

    Modul 2 Freitag, 01.10.2021, 16.00 Uhr bis Samstag, 02.10.2021, 18.00 Uhr Seehotel Maria Laach Am Laacher See | 56653 Maria Laach /Glees

    Modul 3 Freitag, 05.11.2021, 16.00 Uhr bis Sonntag, 07.11.2021, 13.30 Uhr (nach dem Mittagessen) Forum Vinzenz Pallotti Pallottistraße 3 | 56179 Vallendar

    Modul 4 Freitag, 28.01.2022, 16.00 Uhr bis Sonntag, 30.01.2022, 13.30 Uhr (nach dem Mittagessen) Robert-Schuman-Haus Auf der Jüngt 1 | 54293 Trier

    Modul 5 Freitag, 11.03.2022, 16.00 Uhr bis Samstag, 12.03.2022, 18.00 Uhr Robert-Schuman-Haus Auf der Jüngt 1 | 54293 Trier

    Modul 6 Freitag, 22.04.2022, 16.00 Uhr bis Samstag, 23.04.2022, 18.00 Uhr Robert-Schuman-Haus Auf der Jüngt 1 | 54293 Trier

    Bischöfliches Generalvikariat Arbeitsbereich Ehrenamtsentwicklung Mustorstraße 2 | 54290 Trier Telefon (06 51) 7105-581 ehrenamt@bistum-trier.de

  • 17.9. - 29.9.21 - Ausstellung: "Gestrandet am Rande Europas", Jesuitenkirche

    Im Rahmen der Interkulturellen Woche in Trier zeigt die Ausstelluung "Gestrandet am Rande Europas" das Elend in den Flüchtlingslagern Europas. Im Gemeinsamen Wort der leitenden Bischöfe zur Interkulturellen Woche heißt es:

    "... In der Flüchtlingspolitik bestehen große Herausforderungen. Die Außengrenzen der Europäischen Union sind heute vielfach Orte der Verzweiflung und Schutzlosigkeit. Zwei abgebrannte Lager sind zum traurigen Sinnbild für die Krise der europäischen Flüchtlingspolitik geworden: Moria auf der griechischen Insel Lesbos und Lipa im Nordwesten Bosniens. Auf Lesbos – und auch auf anderen ägäischen Inseln – harren nach wie vor Tausende von Flüchtlingen unter menschenunwürdigen Bedingungen aus. Und im bosnisch-kroatischen Grenzgebiet kampieren Schutzsuchende in Bauruinen oder im Wald. Ebenso bleibt auch die Situation im Mittelmeer ein ungelöstes Problem. An einer effektiven staatlichen Seenotrettung mangelt es; gleichzeitig werden die lebensrettenden Einsätze ziviler Initiativen behindert. Boote mit Schutzsuchenden werden durch die Küstenwache von EU-Staaten oder auch durch die europäische Grenzschutzagentur abgewiesen. Wer aber Menschen nach Libyen zurückdrängt, liefert sie schwersten Menschenrechtsverletzungen aus und bricht das Völkerrecht.
    Als Christinnen und Christen sind wir überzeugt: Alle Menschen sind nach dem Ebenbild Gottes geschaffen und haben somit eine unauslöschliche Würde. Bei allem Leid, das Menschen einander antun: Gottes Liebe hat das letzte Wort. Diese christliche Hoffnung drängt uns dazu, bereits hier und jetzt den Entrechteten zu ihrem Recht zu verhelfen und den Schutzsuchenden Schutz zu gewähren. Europa wird getragen durch eine breite gesellschaftliche Akzeptanz von Menschenwürde, Menschenrechten und Rechtsstaatlichkeit. Die Geltung dieser Normen zeigt sich gerade im Umgang mit Schutzbedürftigen. Es kommt darauf an, die Würde und die Rechte von Geflüchteten an Europas Außengrenzen zu schützen und zu verteidigen. ...
    Als Christinnen und Christen verschiedener Konfessionen bezeugen wir gemeinsam: »Gott hat uns nicht einen Geist der Verzagtheit gegeben, sondern den Geist der Kraft, der Liebe und der Besonnenheit.« (2 Timotheus 1,7) Dieser biblische Satz ermutigt uns, gesellschaftliche Entwicklungen mit einer Haltung der Zuversicht und Wertschätzung zu gestalten. Nicht an Ausgrenzung und Abschottung, Abwertung und Arroganz soll man uns erkennen. Stattdessen sind Christinnen und Christen dazu berufen, sich gemeinsam mit vielen Menschen guten Willens »auf den Weg zu einem immer größeren Wir« zu machen. Wer Ressentiments schürt und die einen gegen die anderen ausspielt, hat die christliche Botschaft nicht verstanden. Der Platz von Christinnen und Christen ist an der Seite all jener Menschen, die Opfer von Hass und Gewalt werden. Die Kirchen in Deutschland treten deshalb jeder Form der gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit mit Entschiedenheit entgegen. Wir setzen auf Solidarität und Nächstenliebe! ...

  • 19.9.21 -- Bibliolog Gottesdienst 19.00 Uhr Jesuitenkirche Trier

    Das Dekanat Trier lädt immer am dritten Sonntag im Monat um 19.00 Uhr zu einem Bibliolog-Gottesdienst in die Jesuitenkirche ein. Beim Bibliolog versetzen sich die Teilnehmer*innen in einzelne Rollen einer biblischen Geschichte, wodurch die biblischen Figuren und ihre Erlebnisse und Erfahrungen lebendig werden. Biibliolog ist damit ein Weg, die Bibel als bedeutsam für das eigene Leben zu erfahren. Bei diesem Gottesdienst stellt diese teilnehmer*innen orientierte Form der Bibelauslegung die Mitte des Wortgottesdienstes dar.

  • 26.9.21 -- Ök. Gottesdienst / Int. Christian Prayer, 18.00 h Konstantinbasilika

    Der Ökumenische Gottesdienst / International Christian Prayer findet zur Eröffnung der Interkulturellen Woche in Trier statt.Die Woche steht dieses Jahr unter dem Motto 'OFFENGEHT und wird von den drei großen christlichen Kirchen (kath., ev., orthodox) veranstaltet. IM Gemeinsamen Wort der drei leitenden Bischöfe heißt es:

    "... In der Flüchtlingspolitik bestehen große Herausforderungen. Die Außengrenzen der Europäischen Union sind heute vielfach Orte der Verzweiflung und Schutzlosigkeit. Zwei abgebrannte Lager sind zum traurigen Sinnbild für die Krise der europäischen Flüchtlingspolitik geworden: Moria auf der griechischen Insel Lesbos und Lipa im Nordwesten Bosniens. Auf Lesbos – und auch auf anderen ägäischen Inseln – harren nach wie vor Tausende von Flüchtlingen unter menschenunwürdigen Bedingungen aus. Und im bosnisch-kroatischen Grenzgebiet kampieren Schutzsuchende in Bauruinen oder im Wald. Ebenso bleibt auch die Situation im Mittelmeer ein
    ungelöstes Problem. An einer effektiven staatlichen Seenotrettung mangelt es; gleichzeitig werden die lebensrettenden Einsätze ziviler Initiativen behindert. Boote mit Schutzsuchenden werden durch die Küstenwache von EU-Staaten oder auch durch die europäische Grenzschutzagentur abgewiesen. Wer aber
    Menschen nach Libyen zurückdrängt, liefert sie schwersten Menschenrechtsverletzungen aus und bricht das Völkerrecht.
    Als Christinnen und Christen sind wir überzeugt: Alle Menschen sind nach dem Ebenbild Gottes geschaffen und
    haben somit eine unauslöschliche Würde. Bei allem Leid, das Menschen einander antun: Gottes Liebe hat das letzte Wort. Diese christliche Hoffnung drängt uns dazu, bereits hier und jetzt den Entrechteten zu ihrem Recht zu verhelfen und den Schutzsuchenden Schutz zu gewähren. Europa wird getragen durch eine breite gesellschaftliche Akzeptanz von Menschenwürde, Menschenrechten und Rechtsstaatlichkeit. Die Geltung
    dieser Normen zeigt sich gerade im Umgang mit Schutzbedürftigen. Es kommt darauf an, die Würde und die
    Rechte von Geflüchteten an Europas Außengrenzen zu schützen und zu verteidigen. ...
    Als Christinnen und Christen verschiedener Konfessionen bezeugen wir gemeinsam: »Gott hat uns nicht einen
    Geist der Verzagtheit gegeben, sondern den Geist der Kraft, der Liebe und der Besonnenheit.« (2 Timotheus 1,7) Dieser biblische Satz ermutigt uns, gesellschaftliche Entwicklungen mit einer Haltung der Zuversicht und Wertschätzung zu gestalten. Nicht an Ausgrenzung und Abschottung, Abwertung und Arroganz soll man uns erkennen. Stattdessen sind Christinnen und Christen dazu berufen, sich gemeinsam mit vielen Menschen guten Willens »auf den Weg zu einem immer größeren Wir« zu machen. Wer Ressentiments schürt und die einen gegen die anderen ausspielt, hat die christliche Botschaft nicht verstanden. Der Platz von Christinnen und
    Christen ist an der Seite all jener Menschen, die Opfer von Hass und Gewalt werden. Die Kirchen in Deutschland treten deshalb jeder Form der gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit mit Entschiedenheit entgegen. Wir setzen auf Solidarität und Nächstenliebe! ...

  • 1.10.21 -- Tag des Flüchtlings: Info-Aktion 13.00 - 16.00 Uhr auf dem Hauptmarkt

  • 3.10.21 -- Fahrrad-Pilgern für Klimagerechtigkeit, 14.30 Uhr Hauptmarkt

    Aufs Rad für Klimagerechtigkeit! am Sonntag, 3. Oktober, Rundkurs mit Stationen zur Schöpfungssorge. Beginn 14.30 Uhr Trier, Hauptmarkt bis Pfalzel, Klostergarten und zurück. Abschluss im Josefsstift gegen 17.30 h Eine Aktion in der Bolivien-Partnerschaftswoche 2022. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Ein Vorabhinweis zur Teilnahme ist für die Veranstalter hilfreich. Informationen und Vorabhinweis zur Teilnahme bitte an: Diözesanstelle Weltkirche, Ludwig Kuhn E-Mail: weltkirche@bistum-trier.de, Tel: 0651-7105-398  Veranstalter: Diözesanstelle Weltkirche, Mustorstr. 2, 54290 Trier

#beziehungsweise: jüdisch und christlich - näher als du denkst

Die ökumenisch verantwortete Kampagne „#beziehungsweise –jüdisch und christlich: näher als du denkst“ möchte dazu anregen, die enge Verbundenheit des Christentums mit dem Judentum wahrzunehmen. Auch und gerade im Blick auf die Feste wird die Verwurzelung des Christentums im Judentum deutlich. Mit dem Stichwort „beziehungsweise“ soll der Blick auf die aktuell gelebte jüdische Praxis in ihrer vielfältigen Ausprägung gelenkt werden. Die Kampagne ist ein Beitrag zum Festjahr 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland.

Aktuell finden wir uns dabei in einer gesellschaftlichen Situation wieder, die durch ein Erstarken von Antisemitismus und weiterer Formen gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit geprägt ist. Übergriffe gegen jüdische Bürger*innen, Hetze und Verschwörungsmythen in den Sozialen Medien nehmen weiterhin zu. In einer respektvollen Bezugnahme auf das Judentum, die zur positiven Auseinandersetzung mit der Vielfalt jüdischen Lebens in Deutschland anregt, will die Kampagne auch einen Beitrag zur Bekämpfung des Antisemitismus leisten.

Die Erklärungen aus jüdischer und christlicher Sicht zu dem Plakat und die anderen Monatsplakate finden Sie hier.

Lebensberatung - telefonisch und online

Die Lebensberatung Trier möchte darauf hinzuweisen, dass sie selbstverständliche auch in dieser Krisenzeit weiterhin ihr Beratungsangebot vorhält – insbesondere durch Telefon- und Online-Beratung. In der aktuellen Situation ist die Lebensberatung wie folgt für Ratsuchende erreichbar:

Zusätzlich zu unserem Beratungsangebot bieten wir in diesen unsicheren Zeiten eine offene Telefonzeit an für alle Fragen rund um das Thema Familie. Ratsuchende können uns dienstags und donnerstags im Zeitraum von 10 bis 11:30 Uhr anrufen, um mit einer Beratungsfachkraft Fragen zu folgenden Themenbereichen zu klären: Erziehung, Ehe und Partnerschaft, Familie, Lebens­bewältigung sowie Trennung und Scheidung (Tel.: 0651/75885)

Ökumene in Trier

Das Engagement für die Einheit der christlichen Kirchen und ein gemeinsames Glaubenszeugnis in einer immer säkulareren Gesellschaft ist gerade in Corona-Zeiten hochaktuell. Der Arbeitskreis Ökumene in Trier versucht in diesem Sinne immer wieder Impulse für eine ökumenische Kirchenentwicklung in Trier zu geben. Helfen dabei soll auch das neue Logo des Arbeitskreises, das mit dem Trierer Marktkreuz in bunten Farben für die Ökumene in Trier wirbt. Wer Interesse an einer Mitarbeit im Ökumenischen Arbeitkreis in Trier oder einer seiner Projektgruppen hat (Pfingstgottesdienst, Kinderbibeltag, Neujahrsgottesdienst, Ök. Bibelwoche, Weihnachtssingen) kann sich an Pfarrer Thomas Luxa (thomas.luxa@ekir.de) oder Pastoralreferent Thomas Kupczik (thomas.kupczik@bistum-trier.de) wenden. Weitere Informationen zum Ökumene Arbeitskreis findet sich auch hier.