Herzlich willkommen!

Katholische Kirche in der Stadt Trier

Schön, dass Sie da sind!

Sie besuchen die Homepage des Dekanats Trier. Hier können Sie sich über das vielfältige Angebot unserer Pfarreien, Pfarreiengemeinschaften und kirchlichen Einrichtungen informieren. In Trier setzten sich viele Menschen für ihren Glauben, die Gemeinschaft und ihre Nächsten ein.

Zusammen mit zwei Pfarreien und fünf Pfarreiengemeinschaften sind wir die Katholische Kirche in der Stadt Trier. Ebenso hat die Katholische Gehörlosengemeinde im Bistum Trier in unserer Stadt ihr Pfarrhaus.

Am 1.1.2021 startet die neue Pfarrei Trier. Alles, was Sie dazu wissen wollen, steht auf der Webseite der zukünftigen Pfarrei Trier.

Herzliche Einladung zu unseren Veranstaltungen

  • 12.1.19 -- Wem gehört der Tod? ReferentInnen: Anne und Nikolaus Schneider

    Anne und Nikolaus Schneider: Wem gehört der Tod? Gottes Werk und des Menschen Beitrag

    11.00 Uhr VHS Domfreihof; Veranstalter: Theologisches Quartett Trier e.V.

    ANNE SCHNEIDER war Lehrerin für Mathematik und evang. Religion. Ihr Mann NIKOLAUS SCHNEIDER war evang. Pfarrer, von 2003 bis 2013 Präses der Rheinischen Landeskirche und von 2010 bis 2014 auch Ratsvorsitzender der EKD. Die beiden sind Eltern dreier Töchter; eine starb 2005 an Leukämie. Wegen der Krebsdiagnose seiner Frau legte Nikolaus Schneider sein Amt als Ratsvorsitzender nieder, um ganz für seine Frau da zu sein. Anne und Nikolaus Schneider setzen sich in ihrem dialogischen Vortrag mit einer vor Gott und Menschen verantwortbaren Gestaltung des Sterbens auseinander, so wie sie es in ihrem gemeinsamen Buch „Vom Leben und Sterben“ beschrieben haben. Dabei geht es auch um den politischen und theologischen Diskurs zu Suizid und Suizid-Assistenz. Schneiders beginnen mit biblischen und theologischen Impulsen zu Gottes- und Menschenbildern. Auf dieser Grundlage diskutieren sie die Fragen: Was können und was dürfen Menschen in der
    Phase des Sterbens tun? Wie gehen wir mit dem Wunsch um, wenn Menschen nicht mehr leben wollen? Stört des Menschen Beitrag Gottes Werk, wenn er sein Sterben beschleunigt oder gar seinen Tod herbeiführt?

  • 19.1.20 -- Bedeutende Frauen in den Weltreligionen; 17.00 Uhr VHS Domfreihof

  • 25.1.20 -- Ein Tag wie in Taizé

  • 27.1.20202 -- "Schutzlos" - Ök. Gottesdienst im Rahmen der Ausstellung "Kinder im KZ Theresenstadt" 15.00 Uhr Fetzencafe

    Die Ausstellung "Kinder im KZ Theresienstadt" erinnert auf fünfzehn Tafeln an das Schicksal der etwa 11.000 nach Theresien­stadt deportierten Kinder; die meisten wurden in Auschwitz ermordet. Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen in Theresien­stadt angefertigte Kinder­zeichnungen, Gedichte und Aussagen von Kindern über ihr Leben im KZ. VHS, Domfreihof 1, Öffnungszeiten: 13.1. - 15.2.2020 Mo – Sa.: 9 – 18 Uhr.

    Das Begleitprogramm im Überblick:

    • Mo 13.1.2020, 19.30h Ausstellungseröffnung: Vortrag und Gespräch mit Pavel Hoffmann: Als Kind im Konzentrations­lager Theresienstadt in der VHS (Raum 5), Domfreihof 1b, Trier
    • Di  21.1.2020, 19.30h  Agendakino: Wiedersehen mit Brundibár (Dokumentarfilm 2014) im Broadway im Filmtheater, Paulinstr. 18, Trier
    • Mo 27.1.2020, 15h „Schutzlos“ Ökumenischer Gottesdienst zum 27. Januar im Fetzencafé der KHG Trier, Im Treff 15.
    • Mo 27.1.2020, 17h Rundgang gegen das Vergessen zum Gedenktag für die Opfer des National­sozialismus. Startpunkt: Friedens- & Umweltzentrum, Pfützenstr. 1, 54290 Trier.    Weitere Details:  https://www.agf-trier.de/aktuelles/termine/
  • 30.1.20 -- Interreligiöses Friedensgebet, Dietrich-Bonhoeffer-Haus

    Das Interreliöse Friedensgebet (bisher bestehend aus Juden, Musllime, Bahai und Christen) sind wieder ins Dietrich-Bonhoeffer-Haus, Nordallee, zurück gezogen. Aus den verschiedensten Gründen ist das DBH für uns günstiger. Der Termin bleibt: Letzter Donnerstag im Monat um 18:30 Uhr, außer im September und Mai. Da wird das IR um 18 Uhr am Engel der Kulturen vor Sinn & Leffers, Ecke Neustraße-Fahrstraße ausgerichtet und im Dezember fällt es aus.

    Wir laden Sie herzlich dazu ein und freuen uns auf Ihr Kommen. Bringen Sie ruhig noch BeterInnen mit.

  • 4.2.20 -- Ökumenischer Karnevalsgottesdienst, 19.00 Uhr St. Gangolf

    Der Ökumenischer Karnevalsgottesdienst am Dienstag, 4. Februar 2020, 19 Uhr, iin St. Gangolf findet im Rahmenprogramm der Ausstellung "Die Welt steht Kopf. Eine Kulturgeschichte des Karnevals" (10.11.2019-26.2.2020 im Stadtmuseum Simeonstift) statt.

  • 27.2.2020 -- Hope Theatre Nairobi: "Stop breathing, it can damage your health" 20.00 Uhr TUFA

    Aus Anlass des 10-jährigen Jubiläums der Fairtrade-Stadt Trier, haben verschiedene Eine Welt Arbeitskreise und Solidaritätsgruppen am 27. Februar um 20 Uhr das Hope Theatre Nairobi mit dem Stück „Stop breathing, it can damage your health“, einer politischen Revue zum Klimawandel, in die Tufa eingeladen. Herzliche Einladung zu diesem Theaterstück, das aus der Südperspektive einen Blick auf dieses weltumspannende Thema wirft

  • 2.3.2020 -- AK Interreligiöser Dialog in Trier 18.00 Uhr

    Im Arbeitskreis Interreligiöser Dialog in Trier arbeiten Jüdische Kultusgemeinde Trier, der Al Hussein Verein als Zusammenschluss der schiitischen Moslems, die Evangelische Gemeinde Trier, das katholische Dekanat Trier, die Bahai Gemeinde Trier und die Christlich-Jüdische Gesellschaft Trier zusammen. Der Arbeitskreis trifft sich das nächste Mal am 2. März 2020 um 18.00 Uhr, um die Ausstellung „Pray“ des Künstlers Christian Sirsch vorzubereiten. Er hat Menschen 16 verschiedener Religionen und spiritueller Ausrichtungen beobachtet und beim Gebet fotografiert, um Menschen zum Denken und zur Toleranz anzuregen. Wer Interesse an einer Mitarbeit im Arbeitskreis hat, möge sich bitte bei Pastoralreferent Thomas Kupczik, thomas.kupczik(at)bgv-trier.de, Tel. 0651 9759112 melden.

  • 15.3.2020 -- Jüdisch-Christliche Gemeinschaftsfeier, 17.00 Uhr Caspar-Olevian-Saal

    Das Jahresthema 2020der Woche der Brüderlichkeit 2020  lautet: Tu deinen Mund auf für die Anderen (Spr 31, 8-9). Unter diesem Motto feiern Juden und Christen am Sonntag, den 15.03.2020, um 17.00 Uhr im Casper-Olevian Saal, Willy-Brandt-Platz, die Christlich-Jüdische Gemeinschaftsfeier, um gemeinsam ein Zeichen der Verbundenheit zwischen Menschen jüdischen und christlichen Glauben zu setzen. Dazu laden die Jüdische Kultusgemeinde, die Kath. und Ev. Kirche, die Abtei St. Matthias und die Christlich- Jüdische Gesellschaft Trier ein.

  • 17.3.2020 -- Stadtrundgang: Kirchl. Antijudaismus und Antisemitismus in der Trierer Geschichte

  • 20.3.20 -- Gottesdienstwerkstatt "Gottes Gegenwart feiern"

    Im Gottesdienst treten die Botschaft des Evangeliums und das Leben der Menschen miteinander in einen intensiven Austausch. Christinnen und Christen sind aufgerufen, dem Wort Jesu zu folgen und Verantwortung für die Verkündigung und die Weitergabe der Frohen Botschaft zu übernehmen. Dabei stehen wir nicht allein, sondern können uns auf eine Jahrtausende alte Tradition berufen.

    In diesem Kurs arbeiten wir mit dem Dramaturgen und Regisseur Dr. Bernward Konermann an den Urformen des christlichen Gottesdienstes: beten – verkünden – sich verwandeln lassen – und suchen nach zeitgemäßen Formen der Umsetzung.

    In einfachen Körperübungen für Stimme, Sprache, Geste und liturgische Präsenz erforschen wir die anthropologischen Wurzeln der jüdisch-jesuanischen Liturgie und den reichen Schatz unserer christlichen Traditionen. Mit Blick auf die reale Situation in unseren Kirchen und Gemeinden wollen wir so die Authentizität und Attraktivität unserer Glaubenspraxis stärken und erneuern. Wir erforschen die verschiedenen Formen der apostolischen Sendung im Sinne eines gemeinsamen Priestertums aller Menschen vor Gott und suchen nach neuen Wegen für die Gemeinde von morgen.

    Fr. 20.03.2020, 17– 21, Pfarrheim St. Matthias

    Sa. 21.03.2020, 9 – 17 Uhr, Pfarrheim St. Matthias

    Anmeldeschluss: 06.03.2020

    Leitung & Anmeldung: Pastoralreferent Florian Kunz, florian.kunz(at)bistum-trier.de, 0651/9759-111

  • 9.5.2020 -- Nacht der offenen Kirchen in Trier

  • 20.-24.5.2020 -- Taize Fahrt für Jugendliche und junge Erwachsene

Buß- und Bettag

Umkehren zum „buen vivir – guten Leben“

Trier – „Umkehr braucht eine positive Vision, die Attraktivität der besseren Alternative.“ Das hat der Trierer Bischof Dr. Stephan Ackermann am Buß- und Bettag (20. November) 2019 in der Evangelischen Kirche zum Erlöser – Konstantinbasilika in Trier betont. Ackermann ging in seiner Predigt der Frage nach, was Buße angesichts der Klimakrise bedeuten kann. Hier komme die Botschaft des Glaubens ins Spiel, denn der Glaube biete Bilder der Hoffnung und Visionen einer besseren Welt.

Der Bischof sagte, er verstehe Buß- und Bettag nicht bloß als eine Gewissenserforschung für den Einzelnen, sondern „für uns als Kirche und als Gemeinwesen insgesamt“: „Wir bekennen öffentlich, dass wir an vielen Orten und in vielen Situationen nicht so leben, wie es der gute Schöpfergott gedacht hat und wie es den Menschen und der ganzen Schöpfung guttut.“ Zwar sei ein Gottesdienst keine Veranstaltung der Fortbildung oder der Politik, aber bei diesem Thema spürten viele Menschen mehr als bei anderen politischen oder gesellschaftlichen Themen, dass es ihren Glauben berühre, „weil es wesentlich mit unserem Bild der Welt, der Schöpfung, des Menschen, des gerechten Zusammenlebens und der Zukunft unseres Planeten zusammenhängt“. Weiter