Rückblick

Demonstration für Familiennachzug 18. Mai 2018

Das Recht auf Familie ist in Deutschland im Grundgesetz verankert und gilt für alle Familien – doch Deutschland verweigert dieses Recht vielen geflüchteten Menschen.
Wir fordern, dass für Familien von Flüchtlingen ein Zusammenleben in Deutschland wieder möglich wird. Geflüchteten ist es nicht zuzumuten in ihre Herkunftsländer, die sie u.a. wegen Krieg und Menschenrechtsverstößen verlassen mussten, zurückzugehen, nur um die Einheit der Familie wiederherstellen zu können.
Wir fordern, dass Minderjährige ihre Eltern und Geschwister nachholen dürfen und Eltern nicht vor die Wahl gestellt werden, sich zwischen ihren Kindern im Heimatland und Deutschland entscheiden zu müssen.
Die Aussetzung des Familiennachzugs in den letzten zwei Jahren hat dazu geführt, dass sich Frauen und Kinder gezwungen sahen, sich auf die lebensgefährliche Flucht nach Europa zu begeben. Dabei hat es wiederholt Todesfälle gegeben, die wir nicht weiter akzeptieren dürfen.
Die Aussetzung des Familiennachzugs reißt Familien auseinander und belastet die z. T. traumatisierten Menschen, die auf die Unterstützung ihrer Familie angewiesen sind, enorm.
Hinzu kommt: Geflüchtete Menschen, die ihre Familienangehörigen bei sich haben, integrieren sich in der Regel sehr viel schneller in unsere Gesellschaft. Sie lernen besser Deutsch und finden infolgedessen auch schneller eine Arbeit. Deshalb profitieren letztlich alle von einem erleichterten Familiennachzug: die Menschen auf der Flucht, die wartenden Familienangehörigen und unsere Gesellschaft.Der aktuell vom Innenministerium vorgelegte Gesetzesentwurf, schränkt die Familienzusammenführung weiter ein, so dass viele Familien noch über Jahre getrennt leben müssen. Ein solches Vorgehen des Staates hat das Bundesverfassungsgericht schon vor über 10 Jahren klar verurteilt.
Deshalb muss Deutschland sich auf eine menschenfreundliche Flüchtlingspolitik besinnen und das Grundrecht und Menschenrecht auf Familie durch die Wiederinkraftsetzung des Familiennachzugs verwirklichen. Familien gehören zusammen!

Demonstration am 18.5.2018 in Trier

Beitrag über die Demo auf SWR Landesschau aktuell: swrmediathek.de/player.htm

Jüdisch-Christliche Gemeinschaftsfeier 2018

"Angst überwinden - Brücken bauen"

Einem aktuellen Thema widmete sich die Jüdisch-Christliche Gemeinschaftsfeier, die am Sonntag im Rahmen der Woche der Brüderlichkeit stattfand. Sie stand unter dem Motto "Angst überwinden - Brücken bauen". Jugendliche aus der jüdischen Kulturgemeinde bauten in der Matthias-Basilika eine symbolische Brücke, die mit den Bausteinen "Neugier, Mut, Kommunikation, Empathie, Weltoffenheit, Unterstützung und Toleranz" den Weg weisen sollte vom Misstrauen zum Vertrauen zwischen Menschen unterschiedlicher Religionen, Völker und Hautfarbe. Es folgten vier Beispiele, wo in Trier Menschen in Gegenwart und Vergangenheit vertrauensvolle Brücken gebaut haben. So erinnerte Pastoralreferent Thomas Kupczik an den evangelischen Pfarrer Klaus Lohmann in der Nazizeit, der kurz nach der Reichspogromnacht mutig die Judenverfolgung in einer Predigt anklagte und die Christen mahnte, sich an diesem unbarmherzigen Treiben nicht zu beteiligen, denn Gott stehe auf der Seite der Armen und Bedrängten. Pfarrer Lohmann besuchte auch immer wieder jüdische Familien und betete zusammen mit ihnen die Psalmen. Diesem Tun von Pfarrer Lohmann schlossen sich auch die jüdischen und christlichen Gläubigen in der Basilika an, und beteten zusammen den 23. Psalm, der Gott als guten Hirten beschreibt, der den Menschen Schutz und Begleitung gerade in schwierigen Lebensabschnitten verspricht. Der Gottesdienst, den der jüdische Gemeindechor mitgestaltete, wurde mit einem Segen in deutscher und hebräischer Sprache durch Abt Ignatius von der Benediktinerabtei Trier und Rabbiner Grodensky aus Esch sur Alzette beendet.

Biblische Liebes-Poesie

Das Hohelied der Liebe im Alten Testament ist ein ungewöhnliches Buch in der Bibel. Dort finden sich poetische Sätze wie „meine Freundin, siehe, du bist schön. … Dein Haar gleicht einer Herde von Ziegen, die herabzieht von Gileads Bergen.“ Die zweitausend Jahre alte Bilderwelt erschwert allerdings den Zugang zu diesem Buch. Deshalb hatte die Ökumenische Bibelwoche in Trier es sich zum Ziel gesetzt, diesen Text auch modernen Menschen zu erschließen. So suchten die TeilnehmerInnen in einem ersten Schritt moderne Bilder für eine poetisch, liebevolle Beschreibung. „Du bist so stark wie ein Bär“, „deine Hände sind zärtlich wie ein Sommerwind“, „du bist zuverlässig wie ein schöner alter Baum“ und „deine Haare wehen wie ein Saharawind am Nordseestrand“ waren nur einige Beispiele für diese kreative Suche. Das Hohelied besingt die Liebe, ohne sich genauer festzulegen, ob damit die Liebe zwischen zwei Menschen oder die Liebe zwischen Gott und Mensch besungen wird. Und deshalb unternahmen die Teil-nehmerInnen des Ökumenischen Bibelabends den Versuch, anhand von Vorlagen aus den Psalmen ihre Beziehung zu Gott auch in Worte zu fassen: „Du Barmherziger, du schenkst mir Geborgenheit. Auf dich kann ich mich verlassen – auch gerade in schwierigen Zeiten. Wenn ich kraftlos bin, bist du da und gibst mir neuen Mut. Ich baue auf dich!“ Am Ende des Abend stellten die TeilnehmerInnen fest, dass das Hohelied der Liebe ganz neu und vielsagend zu ihnen spreche. Und das die Poesie in der Kirche nicht zu kurz kommen dürfe.

Aramäisch-arabisches Weihnachtskonzert 17. Dezember 2017

Freizeitleitermarkt 2017

Am 1. April fand von 9:30 bis 18:00 der Freizeitleitermarkt für Jugendliche und Junge Erwachsene im Mergener Hof statt.

Ein Tag mit 13 verschiedenen Möglichkeiten neue Ideen zu sammeln, Wissen aufzufrischen, in unbekannte Themen reinzuschnuppern: „Von Allergie bis Zeckenbiss. 1. Hilfe unterwegs“ bis hin zum Workshop „Topfschnuppern. Lecker Kochen mit Gruppen“ und anderes mehr. Neben den Anregungen durch die Inhalte der Workshops bieten auch der Austausch mit anderen Leiterinnen und Leitern oft wichtige Impulse für die eigene Arbeit.

Die Teilmnahme an der Tagesveranstaltung berechtigt zur Verlängerung der Juleica. Ebenso konnten einige Workshops auch für die Modulausbildung der DPSG angerechnet werden – genauere

Infos dazu bei der DPSG direkt.

Weitere Infos und Anmeldung bei der Fachstelle für Kinder- und Jugendpastoral Trier oder bei Florian Kunz – Pastoralreferent im Dekanat Trier – 0651/ 97 59 111 – florian.kunz(at)bistum-trier.de

 

Verabschiedung von Domkapitular Hans Wilhelm Ehlen als Pfarrer von Liebfrauen und von Diakon Herbert Knobloch am 12. März 2016

  • Die Idee
  • Der Tag
  • Die Impulse
  • Die Weiterarbeit

Katholisch sein in Trier war bisher ganz selbstverständlich in Pfarreien, Klöstern und Verbänden. Wir ahnen: das wird so nicht bleiben. Was wird Bestand haben? Was wird sterben? Was wird neu entstehen? Diese Fragen machen Angst, vielleicht auch Mut.

Veränderungen muss man nicht nur erleiden, man kann sie gestalten. Wir glauben fest: der Heilige Geist führt die Kirche. Hinter den Problemen warten Lösungen. Denen wollen wir auf die Spur kommen - mit Ihnen!

Menschen aus den Pfarreien, den Klöstern, der Hohen Domkirche, den Verbänden, der Caritas, den KiTas, den Schulen. Mit allen, die Interesse haben an einer lebendigen katholischen Kirche in der Stadt Trier - und das tun wir mit Hilfe der Open-Space-Methode, bei der jeder und jede sein/ihr Thema zur Diskussion stellen kann!

 

„Bring mit, was du hast - gib, was du bist!“

Samstag, 28. Januar 2017

Angela-Merici-Gymnasium Trier

9:30 bis 16:00 Uhr

 

Sie brauchen nicht viel mitzubringen. Etwas zum Essen für das Indoor-Picknick und das, was Sie bewegt – Ihr Thema! Kommen Sie nicht alleine, bringen Sie gerne jemanden mit.

 

Anmeldung nicht erforderlich, aber hilfreich!

Dekanat Trier

Paulusplatz 3

54290 Trier

0651/97 94 190

dekanat.trier@bistum-trier.de

Der ganze Tag, ein Gottesdienst

Begrüßung

Einfach spitze, dass Ihr da sein! Ehrlich. Einfach spitze. Entwürfe zur Zukunft der Katholischen Kirche in der Stadt Trier. Auf dem Weg von Gestern nach Morgen. Heute.

Am Anfang waren wir im Dekantsteam total begeistert von der Idee... Wir wollten uns mit den Menschen hier in Trier dieser Riesen-Herausforderung nähern - mit denen, die zu unserer Kirche gehören, mit den Schwestern und Brüdern aus der großen christlichen Familie, mit allen Menschen, die ein Interesse haben an unserer Kirche, an unserem Glauben, an unseren Werten, an unserem Dienst.

Wir wollten das ganz anders tun als sonst. Ohne Papier. Ohne Festredner. Ohne Vorgaben. Oder nur mit ganz wenigen, die verraten wir gleich. Wir wollten die eingespielten Muster knacken, die Gespräche, wo alle immer das sagen, was sie immer sagen. Wir wollten den ganzen Tag als Gottesdienst feiern. Vor Gott und mit Gott. Mal ganz anders.... Dann wurden die Fragen wach, die Zweifel: Ist das die richtige Form? Die richtige Sprache?

Bring mit, was du hast - gib, was du bist! Wen mag das ansprechen? Wer kann darunter was vorstellen? Wer kann sich nichts vorstellen und kommt doch? Wer mag denn überhaupt kommen? Aus dem Pfarreien, den Gruppen, den Kitas und der Caritas, den Klöstern und dem Dom? Wer mag denn kommen - über die katholische Szene hinaus? Was mögen die Leute wohl mitbringen? Welches Essen? Welche Themen? Welche Fragen? Welche Erwartungen? Welche Befürchtungen? Welche Neugier? Welchen Ärger? Welche Lust? Wie mag es wohl weiter gehen mit der katholischen Kirche in Trier? Wie gehen wir selbst weiter? In der Kirche - an ihrer Seite? An ihr vorbei? Wie geht die Kirche in uns weiter?

Jetzt ist es zu spät, um kalte Füße zu kriegen. jetzt haben wir angefangen. Jetzt wird es - wie es wird. Einfach spitze! Einfach spitze, dass Du da bist, Gott! Den ganzen Tag über. Vorher und nachher. In jedem und jeder einzelnen - in uns als Gemeinschaft. Uns gegenüber - als Anspruch, als Zuspruch... Einfach spitze, dass wir heute morgen zusammen sindIm Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes! Amen. Der Herr sei mit Euch! A: Und mit deinem Geiste!

Der Anfang ist gemacht! Gut. Jetzt geht's weiter. Einfach spitze, dass Ihr beiden da seid, Anja Peters und Christian Heckmann, 2 wichtige Menschen in unserer Bistumssynode - und jetzt in der Umsetzung der Synodenergebnisse. einfach spitze, den Tag mit uns vorbereitet habt, dass Ihr uns anleitet - UNSERE Themen zu finden, das, was uns lieb und wichtig ist, das, was uns aufregt, das wofür wir kämpfen wollen, dass wir genau das entdecken und mit anderen teilen. Wie das geht - das erklärt Ihr uns jetzt! Herzlich willkommen.

Gebet zu Beginn

Barmherziger Gott, du hast uns zusammen gebracht an diesem Tag, aus der Kirche in der Stadt Trier, aus dem Pfarreien, den Gruppen und Gemeinschaften, den Einrichtungen, Diensten und Klöstern, aus der weiteren christlichen Familie, aus der Stadt.

Wir spüren, dass sich vieles ändern wird in der Art und Weise, wie wir den Glauben leben, wie wir deine Kirche sind. Wir spüren, dass wir neu wahrnehmen müssen, wohin du uns rufst. Wir bitten dich um deinen Geist: dass uns bewusst wird, was du in uns gelegt hast, dass wir miteinander teilen, was wir haben und wer wir sind, dass wir erkennen, wohin du uns rufst.

Segne uns in dieser Zeit, die wir jetzt miteinander verbringen. Amen.

Evangelium

Aus dem Evangelium nach Matthäus.

Als Jesus all das hörte, fuhr er mit dem Boot in eine einsame Gegend, um allein zu sein. Aber die Leute in den Städten hörten davon und gingen ihm zu Fuß nach. Als er ausstieg und die vielen Menschen sah, hatte er Mitleid mit ihnen und heilte die Kranken, die bei ihnen waren.

Als es Abend wurde, kamen die Jünger zu ihm und sagten: Der Ort ist abgelegen und es ist schon spät geworden. Schick doch die Menschen weg, damit sie in die Dörfer gehen und sich etwas zu essen kaufen können.

Jesus antwortete: Sie brauchen nicht wegzugehen. Gebt ihr ihnen zu essen! Sie sagten zu ihm: Wir haben nur fünf Brote und zwei Fische bei uns. Darauf antwortete er: Bringt sie her!

Dann ordnete er an, die Leute sollten sich ins Gras setzen. Und er nahm die fünf Brote und die zwei Fische, blickte zum Himmel auf, sprach den Lobpreis, brach die Brote und gab sie den Jüngern; die Jünger aber gaben sie den Leuten, und alle aßen und wurden satt.

Als die Jünger die übrig gebliebenen Brotstücke einsammelten, wurden zwölf Körbe voll. Es waren etwa fünftausend Männer, die an dem Mahl teilnahmen, dazu noch Frauen und Kinder.

Kommuniongebet

So also hast Du uns genährt, barmherziger Gott, am heutigen Tag!

Mit dem Mahl deines Sohnes, in Brot und Wein, mit seinem Wort, mit der Gemeinschaft derer, die ihm nachlaufen, und die so unterschiedlich sind, einmalig und anders. Du hast uns genährt mit 5 Broten und 2 Fischen - 5.000 Familien. Den einen liegen sie schwer im Magen, die anderen denken wehmütig zurück an die Fleischtöpfe Ägyptens. Für andere ist es die Nahrung für den Auszug, den Weg in die Freiheit, Manna, Brot und Wasser für den Weg - und wieder andere schmecken schon das himmlische Hochzeitsmahl.

Gott, uns allen hast du deine Kirche anvertraut, in unserer Zeit, an diesem Ort. Wir sind ja nicht nur Gäste an deinem Tisch, wir sind ja auch die Frauen und Männer, die du in den Dienst nimmst die bei Tisch bedienen - die dafür sorgen sollen, dass alle satt werden.

Gott, vielleicht konnten wir heute spüren, dass wir nicht allein sind - mit unseren Ideen, unseren Hoffnungen und unserer Leidenschaft. Viele haben mitgebracht, was sie haben, viele haben gezeigt, wer sie sind. Vielleicht konnten wir spüren, dass unsere Begabungen und Talente zusammen passen und zusammen wirken.

Gott, lass das Wunder wieder geschehen - hier in Trier, im Jahr 2017. Und in der Zeit, die kommt.

Wie würde Papst Franziskus sagen? Adelante - schreiten wir voran! Amen.


(RS)

 

 

Pressebericht

Bericht vom Bischöflichen Pressedienst, Dienstag, 31. Januar 2017

"Gib, was du bist"

Synode: Zukunft der Kirche im Dekanat Trier ist Thema bei Workshoptag

Trier   Veränderungen mitgestalten. Mit der Zukunft der Kirche im Dekanat Trier haben sich am 28. Januar rund 150 Gläubige bei einem Workshop-Tag auseinandergesetzt. Ausgangspunkt war die Synodeim Bistum Trier und die Möglichkeiten, diese auf das kirchliche Leben in und um die Stadt Trier zu übertragen und mitzugestalten. „Bring mit, was du hast – gib, was du bist!“ war die Veranstaltung des Dekanats Trier im Bischöflichen Angela-Merici-Gymnasium überschrieben. 

Wie können sich die verschiedenen kirchlichen Einrichtungen in Trier besser vernetzen? Welche gottesdienstlichen Angebote können geschaffen werden? Wie können Angebote für junge Leute zukünftig aussehen? 

„Ich finde es gut, über die Zukunft zu sprechen“, sagt Freya Gehrke (17) aus Trier-Zewen. „Es gibt wohl keine perfekte Lösung“, sagt die junge Frau. „Aber man muss miteinander reden und sich gemeinsam auf den Weg machen.“ Das findet auch Pascal Schneider (18) aus Trier-Zewen. Er habe sehr viel aus der Jugend- und Messdienerarbeit in seiner Heimat-Pfarrei mitgenommen. „Es wäre schade, wenn man das nicht an andere junge Menschen weitergeben kann.“ Denn Kirche bedeute auch Gemeinschaft. 

Kirche sei für alle Menschen da, „die hier leben“, sagt der Leiter des Dekanats Trier, Dechant Ralf Schmitz. Synode, das bedeute für ihn „ein gemeinsamer Weg mit all seinen Herausforderungen und Chancen“, sagt Schmitz. Ein Weg habe einen Ausgangspunkt, und ein Ziel, das in der Zukunft liege. Der Workshoptag sei ein erster gemeinsamer Schritt. Dabei gehe es nicht darum, den Menschen Themen und Formen vorzugeben, sondern sie gemeinsam zu entwickeln. „Am Ende stehen Ideen, an denen wir weiterarbeiten“, erklärt Schmitz. Ein wichtiger Ort hierfür werde etwa der neue Dekanatsrat sein. 

Von 2013 bis 2016 hat im Bistum Trier eine von Bischof Dr. Stephan Ackermann einberufene Bistumssynode getagt. Aus ihr ging das Abschlussdokument „heraus gerufen. Schritte in die Zukunft wagen“ hervor, in dessen Umsetzungsphase sich das Bistum Trier derzeit befindet. Weitere Informationen: www.herausgerufen.bistum-trier.de

(ChW)

Der weitere Prozess von "katholisch in Trier"

Beschluss der Dekanatskonferenz Trier am 7. Februar 2017

Zielfoto vor der Sommerpause 2017

  1. Die Prozessbeschreibung zur Weiterarbeit ist erstellt und verabredet. Veröffentlichung Dekanatshomepage
  2. Die Felder "mit Energie" von TeilnehmerInnen bei KiT sind identifiziert. Eine Arbeitsgruppe erstellt eine Vorlage. Information an Mitglieder der Deko und Ehrenamtliche, die bei KiT dabei waren. Alle erhalten den Gesamtüberblick. Mit Bitte um Rückmeldung.
  3. Es sind Verantwortliche/Kümmerer für die Energie-Felder gefunden. Information an alle TeilnehmerInnen von KiT, Dekanatskonferenz, Räte, kategoriale Seelsorge, Orden, Dom... Veröffentlichung auf der Dekanatshomepage
  4. Die Interessierten treffen sich und vereinbaren, ob und wie sie weiterarbeiten.
  5. Projekte sind entwickelt und beschrieben. Information an alle TeilnehmerInnen von KiT, Dekanatskonferenz, Räte, kategoriale Seelsorge, Orden, Dom... Veröffentlichung auf der Dekanatshomepage
  6. Die Projektteams haben sich zum ersten Mal getroffen.

19.05.2016 -- Kunstaktion Engel der Kulturen

16.04.2016 -- Podiumsdiskussion "Ich war fremd und obdachlos ..."

Inhaltlich ging es um die Frage, wie die Integration der Flüchtlinge gelingen kann. Welche Rahmenbedingungen müssen erfüllt sein, damit Integration möglich wird? Welche politischen Entwicklungen wirken sich negativ auf diesen Prozess aus? Wie wichtig ist ehrenamtliches Engagement und wie arbeiten Verwaltungen mit Ehrenamtlichen zusammen?

Verabschiedung von Pastoralreferent Gregor Burgard in den Ruhestand